Drei Worte, die uns in der momentanen Situation begleiten können. Draußen scheint die Sonne ohne eine einzige Wolke am Himmel und die Straßen sehen aus wie leer gefegt. Es wurde uns ans Herz gelegt, die Zeit zuhause zu verbringen und möglichst die sozialen Kontakte zu minimieren. Doch was bedeutet das für uns? Wir versuchen uns anderweitig zu vernetzen und auf eine andere Weise zu kommunizieren. Das Telefon wird auf einmal wieder öfter genutzt und es werden Briefe und Postkarten geschrieben. Worauf kommt es im Leben wirklich an? Was brauche ich wirklich? Ist mein Konsum gut oder ist es gut, dass sich dein Leben momentan von ganz alleine entschleunigt?

 

 

Jeden Tag wirst du morgens wach, kannst draußen die Sonne sehen und dich an den Dingen freuen, die dir am Tag so begegnen. Doch bist du jeden Tag auch dankbar für alles, was du so wahrnimmst? Ist es einfach da und du nimmst es so hin?

Wenn ich morgens aufwache bin ich dankbar, dass ich gesund bin und eine erholsame Nacht mit genug Schlaf hatte. Ich bin dankbar, dass ich in einen neuen Tag starten kann und dass ich genießen kann, was an dem Tag passiert.

Doch warum darf ich so dankbar sein? Es gibt jemanden, der uns alles schenkt, was wir um uns herum sehen können. Gott hat sich bereits am Anfang der Bibel mit der Schöpfung ausgedacht, woran wir uns heute freuen dürfen, wenn wir aus dem Fenster schauen. Bäume, Blumen, Sonnenschein, Menschen, Tiere. Alles hat Gott sich ausgedacht und wunderbar umgesetzt.

Und er hat uns unseren Glauben geschenkt und in unser Herz gelegt. Den Glauben an ihn, dass wir das alles als Geschenk annehmen können. Mein Leben wäre ohne meinen Glauben, der mal stärker und mal schwächer ist, ziemlich leer. Es hilft mir, in der Bibel zu lesen, Worship zu hören und selber Musik zu machen für Gott. Er hat alles hier in seiner Hand und wir können nie tiefer fallen als in seine Hand die uns auffängt.

Dennoch ist es in der momentanen Situation schwer das alles wirklich anzunehmen und zu glauben. An deinem eigenen individuellen Glauben festzuhalten. Doch das momentane Motto muss lauten: BLEIB DRAN!

Der Glaube und das, was wir dadurch alles erleben und erfahren dürfen kann uns momentan so viel Kraft und Lebensfreude geben, die wir auf keinen Fall unterschätzen dürfen. Online geht so viel. Egal ob wir uns in einer Videokonferenz mit unseren Freunden treffen und beten, uns gemeinsam Bibelverse schnappen und uns über Whatsapp austauschen oder auf Insta die neusten Bilder unserer BibleArt Journaling Session hochladen. Wir dürfen darauf vertrauen und daran glauben, dass Gott das alles im Blick hat. Unser Glaube hilft uns neue Wege zu gehen und momentan durchzuhalten und dranzubleiben.

Es ist so wertvoll und wichtig zu wissen, dass Gott für uns da ist und uns auch in der momentanen Situation nicht alleine lässt. Er ist derjenige auf den wir mit unserem ganzen Glauben vertrauen können und der alles in seiner Hand hält.

BLEIB DRAN!

- von Jenni Barth

 

Dran bleiben! Das ist nicht nur das Motto für die momentane Zeit im Glauben, sondern gibt uns auch gleichzeitig Hoffnung. Hoffnung in dieser Zeit, in der es nicht einfach ist, diese weiterzugeben. Überzeugend von deinem Glauben weitererzählen und dadurch Hoffnung verbreiten.

Wir können auf eine Hoffnung bauen, die viel stärker ist, als alles andere. Eine Hoffnung die uns die Möglichkeit gibt, dranzubleiben. Wir können unseren Nachbarn helfen, in dem wir einkaufen gehen, denn Müll rausbringen oder den Rasen mähen. Eventuell ist das etwas, wo du ihnen momentan Hoffnung geben kannst.

Wie sieht die Hoffnung in deinem Leben momentan aus?

Wir können viele kleine Gesten tun und uns im Miteinander üben. Egal, ob es die Kleinigkeiten sind, die jetzt wichtiger sind, als noch vor ein paar Wochen oder aber jemandem aus der Ferne ein Lächeln zu schenken. Begegnungen mit Menschen geben Hoffnung darauf, dass die Situation wieder besser wird.

Egal, wie es gerade um dich herum aussieht, was du den ganzen Tag machst. Jesus kann dir die Hoffnung geben, dass sich die Situation wieder bessert. Eventuell tut es dir gut, dass dein Leben momentan entschleunigt wird oder du endlich mal das tun kannst, was seit Ewigkeiten liegen geblieben ist. In Jeremia 29,11 ist mir der folgende Satz begegnet: "Ich habe Pläne für dich, die voller Zukunft und Hoffnung sind."

Jesus hat etwas mit uns vor und auch wenn wir momentan vermutlich nicht verstehen, wozu die ganze Situation gut sein soll, so gibt er uns doch die Hoffnung auf eine geniale Zukunft, die auf uns wartet! 

Hoffnung geben und Hoffnung weitertragen. Jetzt und auch in Zukunft!

- von Jenni Barth

 

Einen Brief oder eine Karte schreiben. Eine ziemlich altmodische Sache. Es dauert lange, man weiß nicht, ob es ankommt und es macht auch noch eine ganze Menge arbeit, mal abgesehen davon, dass deine Handschrift vielleicht eine Katastrophe ist. Freuen wir uns nicht alle über einen Brief oder eine Karte von einem guten Freund oder einem Familienmitglied im Briefkasten? 

Momentan läuft viel über Whatsapp, Insta, TickTock und andere Social Media Kanäle. Ständig klingelt das Handy und es ist wieder ein neuer Post irgendwo zu finden. Ist es da nicht besonders cool im Briefkasten eine persönliche Message an dich zu finden? Du kannst so ganz schnell einem Menschen, den du lieb gewonnen hast ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Du siehst es zwar nicht, aber es wird da sein.

Liebe können wir auf ganz unterschiedliche Weise zeigen. Die einen zeigen es durch Gesten, die anderen durch kleine Geschenke oder liebe Worte. Jeder Mensch ist dabei etwas anders gestrickt und doch kommt es bei deinem Gegenüber an. Es gibt unterschiedliche Vorgehensweisen und auch Vorlieben, die du vielleicht hast und wie du auf andere zugehst. Nimm dir die Zeit um herauszufinden, welcher Weg für dich der Beste ist. (Wenn du mehr über die fünf Sprachen der Liebe wissen möchtest, dann klick doch hier.)

In der Bibel können wir viel über die Liebe lesen. Der wohl bekannteste Text steht in 1. Korinther 13. Darin wird beschrieben, wie die Liebe ist und was sie so besonders macht. Jeder von uns braucht die Liebe. Zwischenmenschlich und auch die Liebe unseres Vaters im Himmel. Liebe ist etwas ganz besonderes, etwas, das man nicht wirklich beschreiben kann und wo das Gefühl bei unterschiedlichen Menschen auch unterschiedlich ist.

"Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn Glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." Johannes 3,16

Bald ist Ostern. Gott liebt uns Menschen so sehr, dass er seinen Sohn sterben lässt, damit wir verstehen, was alles falsch läuft, dass es so nicht mehr weitergehen kann und vor allem, weil Gott uns zeigen möchte, dass er uns alle unsere Fehltritte verzeiht. Du darfst dich an Gott wenden, mit ihm eine Beziehung aufbauen und erfahren was es heißt, von ihm bedingungslose Liebe zu bekommen. Egal, wie es dir gerade geht, wo du in deinem Leben stehst und welche Gedanken du gerade hast oder welche Erfahrungen du in deinem Leben schon gemacht hast.

Schreibe doch eine Karte oder einen Brief an einen Freund / eine Freundin von dir und zauber deinem Gegenüber ein Lächeln aufs Gesicht. So kannst du die Liebe ganz ohne direkten Kontakt hinaus in die Welt schicken.

Du bist bedingungslos von Gott geliebt!

- von Jenni Barth

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   





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